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Bands & Konzerte Termindatum: Dienstag, 22. Februar 2005 Startzeit: 21:00h Enddatum: Dienstag, 22. Februar 2005 Ende: 23:00h Ausweglos! Lieder von Liebe und Schmerz - Maresch, Mersch, Rothe, Sukov Ein Klangtier am Porno-Piano: Sascha Mersch, Komponist, Sänger und Pianist. Engelsgleich virtous schmiegt sich der Gesang Kristina Rothes in die Winkel und über die Hügel subversiver Klänge. Die Texte von Leander Sukov und Simone Maresch geleiten einen willigen Verstand in die Untiefen romantisch-wüster Gedanken jenseits banalsprachlicher, verliebter Konventionen. DER ZIRKEL Sascha Mersch Leander Sukov
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| Geschrieben von Selkie am Sonntag, 06. Februar 2005 |
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Die Apokalyptischen Reiter geben sich die Ehre im Zentrum Altenberg in Oberhausen (Eisenlager).
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Am 17 Februar (Donnerstag) geben sich kiew im Eisenlager (Zentrum Altenberg Oberhausen) die Ehre. Infos bald unter www.eisenlager.de
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| Geschrieben von Wygnus am Samstag, 05. Februar 2005 |
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PROJECT PITCHFORK "Kaskade Tour 2005" Support: Altera Forma Präsentiert von: Sonic Seducer und Coolibri Soundgarden, Dortmund Di, 04.10.05 Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.45 Uhr VVK: 19 € zzgl. VVK-Gebühren, AK: 22 € Tickethotline: 0228 - 42 11 613 (Werktags von 10.00-18.00 Uhr), oder www.headlineconcerts.de Musik kann zum Tanzen anregen. Oder zum Nachdenken. Sie kann dem Spirit der Achtzigerjahre verhaftet sein oder etwas gänzlich Neues erschaffen. Sie kann eine handverlesene Szene ansprechen oder die Massen bewegen. PROJECT PITCHFORK gelingt das alles – und zwar seit nunmehr 15 Jahren. Die 1990 gegründete Band, mit Mastermind Peter Spilles, Dirk Scheuber (Keyboard), Jürgen Jansen (Gitarre), Carsten Klatte (Gitarre) und Achim Färber (Drums) veröffentlichte am 30. Mai 2005 ihr zehntes Album. „Kaskade” spinnt Spilles Idee, seine spirituellen Texte mittels aggressiver Elektronik zu transportieren, weiter. Gefühle und Gedanken stehen im Mittelpunkt des 15 Stücke umfassenden Opus, dessen melodiöse Schönheit stets durch aufwühlende Gitarrenriffs und hämmerndes Schlagzeug kontrastiert wird und den Hörer in ein permanentes Spannungsfeld stellt. „Kaskade” spielt eben mit Gefühlen und Gedanken – und inszeniert einmal mehr eine dramatische, doch unwiderstehliche Melange aus Hirn und Herz, in die es sich nun live hinein zu begeben gilt. www.pitchfork.de
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| Geschrieben von Selkie am Mittwoch, 02. Februar 2005 |
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